Wie gut bist du eigentlich versorgt?
Für alle, die keine Beschwerden haben und trotzdem nicht warten wollen. Wir schauen uns deine Basisversorgung an und leiten daraus ab, was für dich tatsächlich relevant ist.
„Alle Werte unauffällig“ heißt nicht „optimal versorgt“
Das große Blutbild beim Hausarzt prüft, ob etwas krankhaft ist. Es prüft nicht, ob du gut versorgt bist. Das sind zwei verschiedene Fragen — und die zweite stellt dir niemand, wenn du sie nicht selbst stellst.
- Omega-3-Index — wie gut sind deine Zellmembranen versorgt
- Vitamin D (25-OH) — der Wert, der bei den meisten in Mitteleuropa unter dem liegt, was sie annehmen
- Mineralstoff- und Spurenelementstatus
- Säure-Basen-Haushalt
- Je nach Situation: Stress-Panels
Danach weißt du nicht nur, was fehlt, sondern auch, was nicht fehlt. Nahrungsergänzung, die du nicht brauchst, kannst du dann guten Gewissens weglassen.
Von 3,6 auf 8,1 Prozent
So sieht eine Nachmessung aus: der Omega-3-Index einer Kundin. Im April 2025 lag er bei 3,6 Prozent — deutlich unter dem Bereich ab 8 Prozent, der als wünschenswert gilt. Nach einer gezielten Umstellung ihrer Versorgung haben wir im November nachgemessen: 8,1 Prozent.
| Messung | Wert |
|---|---|
| April 2025 | 3,6 % |
| November 2025 | 8,1 % |
Auch das Verhältnis von Omega-6 zu Omega-3 hat sich verschoben: von 15,1 : 1 auf 5,1 : 1.


Das ist ein einzelner Verlauf, kein Versprechen für deinen. Wie es bei dir aussieht, zeigt nur deine eigene Messung — deshalb gehört die Nachmessung bei mir dazu.
„Ich habe gelernt, mehr auf die Signale meines Körpers zu achten. Die Prävention spielt eine große Rolle in meinem Leben. Wenn du mehr über deine Gesundheit erfahren möchtest: Probier es aus und sei offen für neue Erkenntnisse.“
Fang mit dem Basis-Check an
Drei Minuten, neun Fragen — und du siehst, welche Werte in deiner Situation überhaupt etwas aussagen.
